Digicampus
Lecture: Methoden der Romanischen Literatur- und Kulturwissenschaft - Details
You are not logged into Stud.IP.
Lehrveranstaltung wird in Präsenz abgehalten.

General information

Course name Lecture: Methoden der Romanischen Literatur- und Kulturwissenschaft
Semester WS 2023/24
Current number of participants 50
Home institute Romanische Literaturwissenschaft Französisch/Italienisch
participating institutes Romanische Literaturwissenschaft (Iberoromania)
Courses type Lecture in category Teaching
First date Wednesday, 18.10.2023 08:15 - 09:45, Room: (HS 2107)
Participants Studierende im Basismodul Literaturwissenschaft
Pre-requisites keine
Learning organisation Vor- und Nachbereitung der Sitzungen
Performance record Klausur
Online/Digitale Veranstaltung Veranstaltung wird in Präsenz abgehalten.
Hauptunterrichtssprache deutsch
Literaturhinweise Maximilian Gröne / Frank Reiser: Französische Literaturwissenschaft. Eine Einführung. Tübingen: Narr, 4. Auflage, 2017.
Maximilian Gröne / Rotraud v. Kulessa / Frank Reiser: Italienische Literaturwissenschaft. Eine Einführung. Tübingen: Narr, 2. Auflage, 2012.
Maximilian Gröne / Rotraud v. Kulessa / Frank Reiser: Spanische Literaturwissenschaft. Eine Einführung. Tübingen: Narr, 3. Auflage, 2016.

Rooms and times

(HS 2107)
Wednesday: 08:15 - 09:45, weekly (1x)
No room preference
Wednesday: 08:15 - 09:45, weekly

Module assignments

Comment/Description

Die Vorlesung bietet einen anschaulichen Überblick über relevante Methoden, Konzepte und Theoriemodelle, die für das Studium und die Arbeit im Bereich romanischer Literatur- und Medienkulturwissenschaft von Belang sind. Neben poetologischen Grund- und Fachbegriffen, gattungs- und medientheoretischen Ansätzen sowie kultur- und soziohistorischen Kontexten werden auch paradigmatische Zugänge exemplarisch vorgestellt, die von der Hermeneutik über die (Rezeptions-)Ästhetik und den (Post-)Strukturalismus zum (De-)Konstruktivismus u. a. reichen, wobei die unterschiedlichen Methodologien auch diskursgeschichtlich eingeordnet werden.

Indem verschiedene Arbeitsweisen kommentiert und am romanistischen Fallbeispiel analytisch erprobt werden, können die Teilnehmenden ihr Methodenrepertoire anwendungsorientiert erweitern und dabei Möglichkeiten und Horizonte verschiedener Diskurstraditionen erkennen, um so u. a. auch etwaige Implikationen für die eigene Text- und Medienarbeit (mit) zu bedenken.

Hinweis: Die Vorlesung richtet sich an alle Studierenden der Romanistik und ist Bestandteil des Basismoduls Literaturwissenschaft (Lehramt u. BA). Die Leistungspunkte des Moduls (Grundkurs + Methodenvorlesung) werden durch die bestandene Abschlussklausur erworben.