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Exercises: Ü (KuK B.A.) und PS/Ü (LA): Von der Friedensinitiative bis Fridays for future: Protestbewegungen in Geschichte und Gegenwart - Details
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Lehrveranstaltung wird online/digital abgehalten.

General information

Semester WS 2020/21
Current number of participants 58
Home institute Europäische Ethnologie/Volkskunde
Courses type Exercises in category Teaching
Next date Fri , 29.01.2021 14:15 - 15:45
Fri , 29.01.2021 14:15 - 15:45
Online/Digitale Veranstaltung Veranstaltung wird online/digital abgehalten.
Hauptunterrichtssprache deutsch
Miscellanea Sprechstunde nach Vereinbarung.

E-Mail: corinna.hoeckesfeld@philhist.uni-augsburg.de

Course location / Course dates

n.a Friday: 14:15 - 15:45, weekly
Fri , 29.01.2021 14:15 - 15:45

Module assignments

Comment/Description

Ob Klimastreiks, Mieter*inneninitiativen oder Silent Demos. Protest hat in Deutschland eine lange Geschichte und nicht erst seit Stuttgart21 wieder Konjunktur. Ob für eine Wende in der Klimapolitik, den Erhalt des Hambacher Forst oder gegen Rassismus, Mietenwahnsinn und Lagerunterbringung – die unterschiedlichsten gesellschaftlichen Themen und Entwicklungen bringen Bürger*innen auf die Straße.
Das Seminar fragt am Beispiel historischer und aktueller Beispiele danach, wie Protest entsteht, welche Ursachen er hat und wie es zu einer Protestmobilisierung kommt. Wie Protest auch in Zeiten von Corona stattfinden konnte und kann und welche Handlungsstrategien dabei verfolgt wurden und werden sollen dabei ebenso diskutiert werden wie die Frage nach neuen Möglichkeiten und Formen des Protestes durch die neuen Medien. Neben globalen und bundesweiten Protest(-bewegungen) wie PEGIDA, Unteilbar oder den Recht auf Stadt-Netzwerken sollen vor allem auch lokale Aktionen und Initiativen wie Fridays for Future, Silent Demos oder Aktionen gegen Abschiebung von Geflüchteten in den Blick genommen werden.

Hinweis zur Online-Lehre:
Die Lehrveranstaltung wird digital mit synchronen und asynchronen Elementen abgehalten. Um an der synchronen Lehre teilnehmen zu können, werden die Studierenden gebeten, sich den Veranstaltungszeitslot (siehe oben) freizuhalten.